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Zum Ende der Seite springen Faith-Kurzgeschichte von Fans für Fans 2 Bewertungen - Durchschnitt: 10,002 Bewertungen - Durchschnitt: 10,002 Bewertungen - Durchschnitt: 10,002 Bewertungen - Durchschnitt: 10,002 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00
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 RE: Faith-Kurzgeschichte von Fans für Fans Sethorak 31.12.2010 12:28
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 RE: Faith-Kurzgeschichte von Fans für Fans markus 08.01.2011 10:52
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markus markus ist männlich
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Text Faith-Kurzgeschichte von Fans für Fans Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo liebe Faith-Fans,

was haltet ihr davon, wenn ihr gemeinsam eine eigene Faith-Episode schreibt. Dabei sind euren Ideen und Fantasien keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass eure Beiträge an den vorherigen anknüpfen. Ziel ist es, eine sinnvolle Geschichte zu kreieren deren Inhalt und Ende allein von euch bestimmt wird. Erzählerparts und Dialoge sollten sich dabei regelmäßig abwechseln, ähnlich einem Roman. Wie viel Text ihr schreibt ist euch selbst überlassen.
Am besten kurze und knackige Passagen, damit der nächste schnell zum Zug kommt und sich eure Beiträge nicht überschneiden.

Beispiel Erzähler:
Das helle Licht des Mondes spiegelte sich auf dem tiefschwarzen See in mitten des Waldes wieder. Bäume warfen bizarre, unwirkliche Schatten und man hatte beinnahe das Gefühl, als ob sie jeden Moment zum Leben erwachen würden…

Beispiel Dialog:
„Hast du das auch gehört?“ Faith Stimme ging in ein flüstern über. „Er ist hier!“ Raven ergriff unbewusst Faiths Hand und zog sie näher an sich. „Bist du sicher, das wir…“

Also, habt ihr Lust? Und wer weiß, ob man dieses Projekt irgendwann mal zu hören bekommt… Augenzwinkern

LG,
Markus

PS: Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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31.12.2010 11:32 markus ist offline E-Mail an markus senden Homepage von markus Beiträge von markus suchen Nehmen Sie markus in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Markus

Das ist eine Prima Idee!!!
Werd mich im neuen Jahr dran beteiligen^^

In diesem Sinne

Guten Rutsch

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31.12.2010 12:28 Sethorak ist offline E-Mail an Sethorak senden Beiträge von Sethorak suchen Nehmen Sie Sethorak in Ihre Freundesliste auf
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Markus, super Idee Augenzwinkern

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31.12.2010 13:00 Schandmaul ist offline E-Mail an Schandmaul senden Homepage von Schandmaul Beiträge von Schandmaul suchen Nehmen Sie Schandmaul in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Schandmaul in Ihre Kontaktliste ein
Sethorak Sethorak ist männlich
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Wolltest du eigentlich anfangen mit der Kurzgeschichte Markus oder darf anfangen wer will?
Also für nen Anfang tu ich mich gerade schwer^^

Wobei ich ja sagen mal muss das es bisher nicht viel Resonanz zu dem Thema gab.

Also frag ich euch . Was haltet ihr von Markus seiner Idee???
Und wer hätte denn überhaupt Lust mitzumachen?

Finde es Schade wenn diese Super Idee wie ich finde , einfach untergeht...

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03.01.2011 17:39 Sethorak ist offline E-Mail an Sethorak senden Beiträge von Sethorak suchen Nehmen Sie Sethorak in Ihre Freundesliste auf
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Ich bin dabei, solange ich Zeit habe.

So etwas ähnliches gab es schon mal. Story der 2. Staffel !
War ganz lustig, doch zum Schluss ziemlich einseitig...

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Lebe den Moment!
03.01.2011 19:11 Mr. X ist offline E-Mail an Mr. X senden Beiträge von Mr. X suchen Nehmen Sie Mr. X in Ihre Freundesliste auf
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Themenstarter Thema begonnen von markus
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Gut, ich fange mal an:

Faith (Off):
Der Winter hatte die Kaparten bereits fest in seiner Gewalt. Die Gipfel der Giganten waren vom Tiefschnee förmlich umhüllt, um nicht zu sagen gefangen. Nur spärlich drang Tageslicht durch die tief hängenden Wolken und die Natur schien wie eingefroren, schlafend und bedrohlich. Cathleen Nova, Ben Chaney und ich durchschritten diese weiße Unendlichkeit bereits seit einigen Tagen, als plötzlich…

Jetzt seit ihr dran...

LG,
Markus

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04.01.2011 10:56 markus ist offline E-Mail an markus senden Homepage von markus Beiträge von markus suchen Nehmen Sie markus in Ihre Freundesliste auf
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... Wölfe anfingen zu heulen. Es klang bedrohlich, als ob sie seit Tagen nichts gefressen hätten. Cathleen und mir wurde es mulmig im Bauch doch Ben wirkte ganz entspannt und sagte ...

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Lebe den Moment!
04.01.2011 16:37 Mr. X ist offline E-Mail an Mr. X senden Beiträge von Mr. X suchen Nehmen Sie Mr. X in Ihre Freundesliste auf
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..."Keine Sorge, der große Alpha-Wolf ist ja bei euch." und grinste uns an. "Wohl eher mein Kuschelhund!" antwortete ich und küsste ihn.

Cathleen verdrehte die Augen und stampfte weiter durch den Schnee ,als plötzlich ...

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Alaine Asgar Frynia: 04.01.2011 18:25.

04.01.2011 18:24 Alaine Asgar Frynia ist offline E-Mail an Alaine Asgar Frynia senden Beiträge von Alaine Asgar Frynia suchen Nehmen Sie Alaine Asgar Frynia in Ihre Freundesliste auf
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Ich habe den Anfang der Geschichte mal ein wenig zusammengefasst und umschrieben. Wenn ihr keine Änderungen an euren Beiträgen wünscht, bitte kurze Info! Schließlich ist es eure Geschichte!

Der Winter hatte die Kaparten bereits fest in seiner Gewalt. Die Gipfel der Giganten waren vom Tiefschnee förmlich umhüllt, um nicht zu sagen gefangen. Nur spärlich drang Tageslicht durch die tief hängenden Wolken und die Natur schien wie eingefroren, schlafend und bedrohlich. Cathleen Nova, Ben Chaney und ich durchschritten diese weiße Unendlichkeit bereits seit einigen Tagen, als Wolfsgeheul nur unweit von uns die Eisesstille durchbrach. Warnend und hungrig.
Cathleen und ich zuckten unwillkürlich zusammen. "Keine Sorge, der große Alpha-Wolf ist ja bei euch." Bens Stimme wirkte beruhigend und sein Blick war heißblütig und selbstsicher. "Wohl eher mein Kuschelhund!" kam es liebevoll von mir zurück. Meine Gefühle für Ben wurden von Tag zu Tag intensiver und ich spürte unweigerlich, dass er der Richtige war. Unsere Lippen trafen sich und ich gab mich seiner Zuneigung hin…

Cathleen verdrehte kopfschüttelnd die Augen und stapfte weiter durch den Schnee, als sie plötzlich wir erstarrt stehen blieb. „Faith, Ben…!“ Nur etwa zweihundert Meter von uns entfernt tauchten aus dem Nadelholz mehrere Wölfe auf, die uns zunächst aufmerksam beäugten. Vorsichtig kamen sie näher…

LG,
Markus

PS: Wo bleiben denn die anderen Fans?

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05.01.2011 15:17 markus ist offline E-Mail an markus senden Homepage von markus Beiträge von markus suchen Nehmen Sie markus in Ihre Freundesliste auf
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..und abermals ertönte ein Wolfsgeheul, das diesmal lauter war als die zuvor, da es aus dem Mund von Ben Chaney kam. Daraufhin zuckten die vor Angst winselden Wölfe zusammen und rannen hinfort, als Faith...

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Schandmaul: 05.01.2011 18:29.

05.01.2011 18:28 Schandmaul ist offline E-Mail an Schandmaul senden Homepage von Schandmaul Beiträge von Schandmaul suchen Nehmen Sie Schandmaul in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Schandmaul in Ihre Kontaktliste ein
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Ihrem Freund und Begleiter einen kräftigen Rippenstoß versetzte!
Sie fand seinen Scherz garnicht witzig.

"Ich weis, ich weis, ihr Typen müsst immer ausprobieren wer die größte Klappe hat. Aber im Gegensatz zu dir, bellen diese lieben Tierchen nicht nur, nein sie beißen auch! Und das möchte ich nach Möglichkeit vermeiden." Cathleen hatte sich das Ganze in einigem Abstand mit angesehen und lachte in sich hinein. Sie wusste wohl, dass Ihr beider Freund nur versucht hatte, mit seinen flapsigen Sprüchen die Anspannung etwas zu lindern, die alle drei nur überdeutlich spürten. Mehr noch als den schneidenden Wind und die Kälte.

Durch das auftauchen der Wölfe, war auch allen eines klar geworden:
1. Das Auftauchen der Wölfe, war mit Sicherheit kein Zufall!
2. Es konnte folglich nur eines bedeuten; ihr Feind erwartete sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits. Was nichts anderes hieß, als das er sich gut auf sie vorbereitet hatte!
3. Daraus ergab sich die zwingende Schlussfolgerung, dass erhöhte Wachsamkeit angesagt war! Sie waren auf feindlichem Boden und jeder wusste, dass dies für einen potenziellen Angreifer immer ein Nachteil wahr. Es war also damit zu rechnen, dass dies eine Falle war - eine potenziell tödliche Falle.


Wahrscheinlich gab es sogar mehrere, wieviele es am Ende sein würden, dass konnte man nur erahnen. Jemand wie "Vlad der Pfähler" alias Dracula, hatte nicht Jahrhunderte überlebt wenn, er besonders unvorsichtig oder dumm gewesen wäre. Alles das schoß Faith van Helsing durch den Kopf, als sie mit zusammengekniffenen Augen weiterging.

Auch Ben Chaney konnte nicht verhindern, dass ihm der ein oder andere Gedanke kam! Speziell ein bestimmtes Zitat, welches er zum ersten Mal in der Schule vernommen hatte! Es war irgendwie ironisch, aber es passte perfekt:


"Unbesonneheit ist das Charakteristikum der Jugend; Besonnenheit die des Alters; Und Vorsicht der bessere Teil der Tapferkeit." Diese Worte waren von langer Zeit von einem alten weisen Mann gesagt worden. Und obwohl sie schon annährend 2000 Jahre alt waren, war Ihr Inhalt aktueller den Je!

Von der Unbesonnenheit der Jugend oder besser noch von der Unbeschwertheit der Jugend von der man so gerne sprach, war bei Ihnen allen Dreien nichts mehr übrig geblieben! Insbesondere Faith hatte in den letzten Jahren auf manch bittere Weise lernen müssen, dass es nicht immer ein Vergnügen war, wenn man erwachsen wurde. Die Besonnenheit, hatte sich sprichwörtlich notgedrungen eingestellt. Weniger aus eigenem Antrieb sondern weil die Situation das verlangt hatte. Sie war, wie die Vorsicht, überlebenswichtig geworden.


Es gab genug Beispiele dafür, was es für schreckliche Konsequenzen haben konnte, wenn man zu selbstsicher und zu selbstgefällig wurde! Das Schicksal Adam van Helsings, war hierfür ein Beleg. unglücklich Noch während er sich weiter den Berghang hinauf kämpfte, kam Ihm ein weiteres "weises Wort" eines anderen Mannes in den Sinn:


"unterschätze niemals deinen Gegner"

Ben nahm sich fest vor, die Weisungen, die ihm seine Innere Stimme eingab zu befolgen. Zuviel hing davon ab. Also drehte er sich um und rief durch den Wind: " Bleibt wachsam und bleibt zusammen! Wir haben Gesellschaft." "Und ich fürchte wir werden bereits sehnsüchtig erwartet."

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Sonntagskind: 05.01.2011 20:22.

05.01.2011 20:13 Sonntagskind ist offline E-Mail an Sonntagskind senden Beiträge von Sonntagskind suchen Nehmen Sie Sonntagskind in Ihre Freundesliste auf
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Zusammengefasst: (Download unter: www.faithrb.de/faith.pdf)

Der Winter hatte die Kaparten bereits fest in seiner Gewalt. Die Gipfel der Giganten waren vom Tiefschnee förmlich umhüllt, um nicht zu sagen gefangen. Nur spärlich drang Tageslicht durch die tief hängenden Wolken und die Natur schien wie eingefroren, schlafend und bedrohlich. Cathleen Nova, Ben Chaney und ich durchschritten diese weiße Unendlichkeit bereits seit einigen Tagen, als Wolfsgeheul nur unweit von uns die Eisesstille durchbrach. Warnend und hungrig.
Cathleen und ich zuckten unwillkürlich zusammen. "Keine Sorge, der große Alpha-Wolf ist ja bei euch." Bens Stimme wirkte beruhigend und sein Blick war heißblütig und selbstsicher. "Wohl eher mein Kuschelhund!" kam es liebevoll von mir zurück. Meine Gefühle für Ben wurden von Tag zu Tag intensiver und ich spürte unweigerlich, dass er der Richtige war. Unsere Lippen trafen sich und ich gab mich seiner Zuneigung hin…

Cathleen verdrehte kopfschüttelnd die Augen und stapfte weiter durch den Schnee, als sie plötzlich wir erstarrt stehen blieb. „Faith, Ben…!“ Nur etwa zweihundert Meter von uns entfernt tauchten aus dem Nadelholz mehrere Wölfe auf, die uns zunächst aufmerksam beäugten. Vorsichtig kamen sie näher und abermals ertönte ein Wolfsgeheul, welches lauter war als die zuvor. „Ben!“ Ich versetzte meinem liebsten ungewollt einen kräftigen Stoss in die Rippen. "Ich weiß, ihr Typen müsst immer ausprobieren wer die größte Klappe hat. Aber im Gegensatz zu dir, bellen diese lieben Tierchen nicht nur, nein sie beißen auch! Und das möchte ich nach Möglichkeit vermeiden." Kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, verzogen sich die Vierbeiner wieder lautlos im Dickicht. Mein Gott! Ben hatte instinktiv das richtige getan und ich verhielt mich wie naives Schulmädchen. „Es tut mir Leid“ Cathleen hatte sich das Ganze in einigem Abstand mit angesehen und lachte in sich hinein. Sie wusste wohl, dass unser beider Freund nur versucht hatte, mit seinen flapsigen Sprüchen die Anspannung etwas zu lindern, die wir überdeutlich spürten. Mehr noch als den einschneidenden Wind und die Kälte. Doch eines zeigte sich jetzt deutlich: Das Auftauchen der Wölfe, war mit Sicherheit kein Zufall! Es konnte folglich nur eines bedeuten: Unser Feind erwartete uns mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits. Was nichts anderes hieß, als das er sich gut vorbereitet hatte! Daraus ergab sich die zwingende Schlussfolgerung, dass erhöhte Wachsamkeit angesagt war! Wir waren auf feindlichem Boden und jeder von uns wusste, dass dies für einen potenziellen Angreifer immer ein Nachteil wahr. Es war also damit zu rechnen, dass dies eine Falle war - eine potenziell tödliche Falle. Wahrscheinlich gab es sogar mehrere, wieviele es am Ende sein würden, dass konnte man nur erahnen. Jemand wie "Vlad der Pfähler" alias Dracula, hatte nicht Jahrhunderte überlebt, wenn er besonders unvorsichtig oder dumm gewesen wäre.


Auch Ben konnte nicht verhindern, dass ihm der ein oder andere Gedanke kam! Speziell ein bestimmtes Zitat, welches er zum ersten Mal in der Schule vernommen hatte! Es war irgendwie ironisch, aber es passte perfekt:

"Unbesonnenheit ist das Charakteristikum der Jugend. Besonnenheit die des Alters. Und Vorsicht ist der bessere Teil der Tapferkeit."

Diese Worte waren von langer Zeit von einem alten weisen Mann gesagt worden. Und obwohl sie schon annährend 2000 Jahre alt waren, war Ihr Inhalt aktueller den je! Von der Unbesonnenheit der Jugend oder besser noch von der Unbeschwertheit der Jugend von der man so gerne sprach, war bei uns allen Dreien nichts mehr übrig geblieben! Insbesondere ich hatte in den letzten Jahren auf manch bittere Weise lernen müssen, dass es nicht immer ein Vergnügen war, erwachsen zu werden. Die Besonnenheit, hatte sich sprichwörtlich notgedrungen eingestellt. Weniger aus eigenem Antrieb sondern weil die Situation dieses unbarmherzig verlangt hatte. Sie war, wie die Vorsicht, überlebenswichtig geworden. Es gab genügend Beispiele in meinem Leben dafür, welch schreckliche Konsequenzen Selbstsicherheit und Selbst-gefälligkeit einem widerfahren kann. Unterschätze niemals deinen Gegner. Ben schaute zu uns hinüber. „Bleibt wachsam und bleibt zusammen! Wir haben Gesellschaft und ich fürchte wir werden bereits sehnsüchtig erwartet."

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05.01.2011 21:42 markus ist offline E-Mail an markus senden Homepage von markus Beiträge von markus suchen Nehmen Sie markus in Ihre Freundesliste auf
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Achtung Das läuft ja ganz prächtig. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Sache lässt sich gut an! Wenn hier weiterhin alle so fleißig sind, dann könnt Ihr euch öfter mal ein paar Tage frei nehmen. Natürlich ist mir klar, dass zu einem Drehbuch noch eine Menge gehört! Aber für einen ersten Versuch, ist das doch garnicht schlecht? cool



Ich bin jedenfalls zuversichtlich, dass wir wenn, alle mithelfen eine ganz gute Geschichte hinkriegen. Freude So kommt zumindest keine langeweile auf! Zumindest für die, welche heute frei haben. Zunge raus Die Idee mit der Fangeschichte finde ich auf jedenfall klasse! Damit kann Russel & Brandon eventuell Werbung in eigener Sache machen. Augenzwinkern


Es dürfte ja nicht alle Tage vorkommen, dass eine Produktionsfirma ihre Fans respektive Kunden aktiv in den Entwicklungsprozess einbindet.

Die Frage ist jetzt vielleicht blöde, aber sie geht mir im Kopf herum, seit ich das Thema gefunden habe! rotes Gesicht Falls die hier versammelten "[möchtegern Autoren" etwas halbwegs brauchbares zusammenbringen, besteht dann eine winzige Chance, dass Ihr die Geschichte oder auch nur Teile davon aktiv in die Serie einbaut?

Ich weis, dass muss sich ziemlich vermessen anhören! Aber ich versichere euch, es liegt mir fern, irgendjemandem zu Nahe treten zu wollen. Bei so was kommt halt ab und an der Schüler in mir durch! geschockt unglücklich Es war schon in der Schule immer ein Problem von mir, dass ich sehr gerne Aufsätze geschrieben habe. 2 Seiten waren da bei mir das Minimum! Doppelseiten wohlgemerkt! Manchmal hat sich mein Lehrer sogar bei mir beschwert, er müsse bei mir immer so viel lesen. Augenzwinkern Andererseits, habe ich in weit mehr als 75% der Fälle dafür nur gute Noten kassiert.


Aber jetzt will ich mal den Anderen das Feld überlassen. Schließlich hat das Forum ja hunderte von Mitgliedern. Und schließlich soll ja jeder seine oder ihre Chance erhalten.


Mfg

sonntagskind
06.01.2011 12:52 Sonntagskind ist offline E-Mail an Sonntagskind senden Beiträge von Sonntagskind suchen Nehmen Sie Sonntagskind in Ihre Freundesliste auf
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RE: Das läuft ja ganz prächtig. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Sonntagskind

Die Frage ist jetzt vielleicht blöde, aber sie geht mir im Kopf herum, seit ich das Thema gefunden habe! rotes Gesicht Falls die hier versammelten "[möchtegern Autoren" etwas halbwegs brauchbares zusammenbringen, besteht dann eine winzige Chance, dass Ihr die Geschichte oder auch nur Teile davon aktiv in die Serie einbaut?


Liebes Sonntagskind Smile

Die Frage habe ich mir ebenfalls schon gestellt und Markus meinte am Anfang des Themas ebenfalls "Also, habt ihr Lust? Und wer weiß, ob man dieses Projekt irgendwann mal zu hören bekommt… Augenzwinkern " Aber ich denke mal dass das eher nicht passieren wird, da ich weiß, dass Faith schon bis Season 4 warscheinlich auch schon weiter geplant ist und das weiß ich jetzt nicht, vielleicht auch schon soweit fertig geschrieben ist. Deshalb war es meine Idee, wie in dem Tread des Faith-Magazins nachzulesen, dies vielleicht darin zu veröffentlichen Augenzwinkern

Mfg

Marcel

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06.01.2011 14:35 Schandmaul ist offline E-Mail an Schandmaul senden Homepage von Schandmaul Beiträge von Schandmaul suchen Nehmen Sie Schandmaul in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Schandmaul in Ihre Kontaktliste ein
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fröhlich Na dann mal fröhlich weitergedichtet! Das ist ja für kreative Menschen gerade zu eine Offenbarung. Mir fällt gerade nichts ein. Aber mal sehen, vielleicht später.


Aber das wäre schon was! Freu!


Mfg

sonntagskind
06.01.2011 14:58 Sonntagskind ist offline E-Mail an Sonntagskind senden Beiträge von Sonntagskind suchen Nehmen Sie Sonntagskind in Ihre Freundesliste auf
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Wir gingen weiter und waren vorsichtiger den je. Nahmen jedes kleinste Geräusch war und schauten in jede nur erdenkliche Richtung. Es ging eine ganze weile so weiter bis die Abenddämmerung einbrach und Cat sagte:
"Tja Leute ich glaube wir haben das schlimmste schon überstanden. Wir sollten uns so langsam ein Plätchen zum ausruhen suchen". Ben und Ich stimmten ihr zu und wenig später fanden wir einen geeigneten Untergrund.
Da saßen wir nun und schauten uns an.
"Wie soll es denn jetzt weitergehen?" fragte Ben" schliesslich wollen wir ja...

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07.01.2011 17:50 Sethorak ist offline E-Mail an Sethorak senden Beiträge von Sethorak suchen Nehmen Sie Sethorak in Ihre Freundesliste auf
brandolf_welf brandolf_welf ist männlich
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Dracula zur Strecke bringen." Da hatte mein Freund allerdings recht, Dracula weiss nur, was mit meiner besten Freundin passiert ist. Als hätte Ben meinen Gedankengang verfollgt: "Er wird ihr nichts getan haben. Er liebt sie über alles." So, sassen wir, alle in Gedanken versunken. Die ruhe, die sich nun über uns gelegt hat, war gespänstisch, nicht mal der Wind gab sich zu erkennen, ja es war totenstill! Cathleen: "Ähm Leute, ganz ehrlich, hier will ich meine Nachtruhe nicht verbringen, ich hab ein ganz ungutes Gefühl! Und mein Gefühl täuscht sich selten." Ben: "Sie hat recht, irgendwas stimmt hier nicht, die Ruhe, die plötzliche Ruhe." "Was meinst du?", fragte ich Ben. Doch dieser antwortete mir nicht, es war, als wäre er abwesend. "HALLO, Ben!", setzte ich nach. "Was?", Fragte dieser. Doch die Freunde sollten nicht ihr Gespräch zu Ende führen. Denn in jenem Moment, als Fait ihrem Freund antworten wollte...
07.01.2011 22:20 brandolf_welf ist offline E-Mail an brandolf_welf senden Beiträge von brandolf_welf suchen Nehmen Sie brandolf_welf in Ihre Freundesliste auf
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Ganz ehrlich, is ne geniale Idee. Sollte man öffters bei solchen Hörspielen machen. Hoffe wird was Brauchbares draus.
07.01.2011 22:23 brandolf_welf ist offline E-Mail an brandolf_welf senden Beiträge von brandolf_welf suchen Nehmen Sie brandolf_welf in Ihre Freundesliste auf
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nahm Cathleen Schemenhaft einen Schatten wahr, der sich durch das Mondlicht begünstigt, an einer nahe gelegenen Felsformation abgezeichnet hatte!


Nur ihre katzenhaften Refelxe, hatten es Cat erlaubt, sich mit einem geschickt geschlagenen Salti dem Angriff zu entziehen. Ihr Feind verfehlte die junge Frau nur um wenige Zentimeter! Wäre sie auch nur eine Sekunde länger an Ort und Stelle geblieben, hätte sie der Angreifer tödlich getroffen.

Auch für mich und Ben kam der Angriff völlig unvorbereitet! Obwohl meine Sinne durch meine engelähnlichen Fähigkeiten geschärft waren, hatte ich nicht bemerkt, dass uns unsere "Bewacher" immer noch gefolgt waren.
"Du bist müde! Und das macht dich leichtsinnig!" - tadelte ich mich selbst während auch ich einem Angriff auswich.


Anfangs konnten wir alle nur Schatten sehen, doch nach kurzer Zeit, war es mir möglich die Lage zu überblicken. Allerdings hätte ich mir gewünscht, ich hätte es nicht gekonnt. Denn dadurch wurde mir blitzartig klar, wie genau wie wir observiert worden waren. Nun konnten wir unsere Angreifer ausmachen.

Es waren Wölfe. Aber nicht irgendwelche Wölfe! Selbst wenn man angenommen hätte, dass es sich um außergewöhnlich große Exemplare ihrer Art gehandelte, wäre man vor Angst erstarrt!

Was uns gegenüberstand, schien direkt einem lebendig gewordenen Albtraum entsprungen zu sein! Diese Mistviecher, sah man sonst nur in einem Museum für prähistorische Geschichte oder Biologie. Jedes dieser Tiere hatte in etwa die Höhe eines ausgewachsenen Rottweilers. Auch ihre Kiefer waren ähnlich stark ausgebildet. Das was sich in den Kiefern befand, konnte man ohne Übertreibung als die besten Mordwerkzeuge bezeichnen, die Mutter Natur geschaffen hatte! Jedes der Tiere war gut 80 Zentimeter hoch und annährend anderthalb Meter lang. Es brauchte nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, was sie mit ihren Gebissen aus unseren Knochen machen würden. Noch mehr als die pure physische Erscheinung allerdings, erschreckten mich Ihre Augen! Es war nicht die Farbe, nicht die Größe nein. Es wahr dass, was man darin lesen konnte. Die Blicke, welche sich unsere Widersacher zuwarfen, verrieten mir ganz deutlich, dass sie ihren Angriff gut geplant hatten.


Ben hatte also doch recht behalten. Wir wurden bereits erwartet! Es stellte sich nur noch die Frage wozu? Für einen kurzen Augenblick, musste ich lächeln. Da standen also Cat, Ben und Ich auf einem kleinen Hochplateau mitten den verschneiten Bergen Transsilvaniens, und ich machte mir Gedanken über "normale Albträume". Dabei hatte alles - wirklich alles was ich in den letzten 3 Jahren erlebt hatte, das Ausmaß dessen, was ein normaler Mensch einen Albtraum nennen würde bei weitem übertroffen.


Insgesamt waren es 6 Tiere, mit welchen wir es zu tun hatten. Ein schneller Blick veriet mir, dass sie sehr wohl wussten was sie taten. Sie näherten sich uns von 3 Seiten und hatten uns so faktisch umzingelt.

Mit den Wölfen vor uns, der Felsformation im Rücken und dem Abgrund neben uns, hatte sie uns in der Zange. Natürlich konnten wir kämpfen! Doch was brächte das, fragte ich mich. Selbst wenn Ben über erstaunliche Selbstheilungskräfte verfügte und meine Verletzungen schneller heilten, war mir klar: Wir durften nicht verletzt werden! Noch nicht.

Unser Plan hatte vorgesehen, dass Nathan Piers uns mit einer speziell ausgerüsteten Maschine der Gilde der Amulette nach Rumäninen hineinbrachte, wir abgesetzt wurden und die Lage erkundeten. Wenn wir Draculas Versteck gefunden haben würden, sollte Cathleen Piers über Funk informieren, damit er uns Verstärkung schicken konnte.

Wenn wir Shania retten und Dracula aufhalten wollten, brauchten wir Hilfe. Und davon verdammt viel! Denn inzwischen hatte Vlad der Pfähler eine eigene Armee aufgestellt, die an Entschlossenheit und Brutalität der Goldenen Garde in nichts nachstand. Zwar verfügte Dracula noch nicht über so viele Mitstreiter wie der Orden der Goldenen Dämmerung; was Ihnen an Stärke fehlte, machten sie locker durch ihre Rücksichtslosigkeit wieder wett.


Natürlich hätte sich Ben in seine Wolfsgestalt verwandeln können, aber es gab gleich mehrere Gründe warum er das gerade nicht tat.

1. Zwar verfügte er als Wehrwolf über größere Körperkräfte und schärfere Sinne. Allerdings konnte er sich nicht so genau bewegen wie ein Mensch.

2. Auch Ben konnte seine Verwandlung nur eine gewisse Zeit beibehalten. Was hieß, dass er sich irgendwann zurückverwandeln musste. Als Konsequenz daraus stand er meist immer im Adamskostüm vor uns. Freude Und so verlockend ich den Gedanken auch fand, hatte es den entscheidenden Nachteil, dass Ben in kürzester Zeit erfrohren wäre. Wir waren schließlich in den Kaparten und 1500 Meter über dem Meeresspiegel. Dazu kam noch, dass Ben das Meiste unserer Ausrüstung trug.

3. Ben war von uns allen der Stärkste und somit unser Joker! Auch wenn er im Kampf mit 2 oder gar 3 Wölfen fertig wurde. Bedeutete das nicht, dass er nicht verletzt werden oder gar getötet werden konnte.


Es blieb nur eine Lösung: flüchten verzörgern und zeitgewinnen! Also sprach ich kurz entschlossen: "In Ordnung Leute hört genau zu! Versucht sie vor euch zu halten und wehrt ihre Angriffe nur ab. Mir müssen hier raus und zwar schnell! Von unseren Informationen hängt der Erfolg dieser Mission ab." Durch einen schnellen Blick aus den Augenwinkeln, signalisierten mir Cat und Ben, dass sie verstanden hatten.

Langsam, ganz langsam fecherten wir unsere Formation auf um mehr Rarum zu bekommen. Dabei achteten wir peinlich genau darauf unsere Gegener keine Sekunde aus den Ausgen zu lassen.

Der sonst so freundliche und fröhliche Ben, hatte inzwischen seine Charles- Bronson-Visage aufgesetzt - wie ich sein Kampfgesicht mit dem kalten starren Blick und der versteinerten Miene insgeheim nannte. Äußerlich wirkte er unbewegt. Doch im tiefsten Inneren waren seine Nerven zum zerreißen gespannt! Er versuchte, sich seine Angst nicht anmerken zu lassen und rief höhnisch:


"Na, ihr Bettvorleger, soll euch Papa Wolf eine Abreibung verpassen?"


Ben griff langsam unter seinen weiten Mantel um sich mit seinem Schwert zu bewaffnen. Sollten wir Kämpfen müssen, war Nahkampf angesagt. Unsere Feuerwaffen durften wir nicht verwenden. Sie waren nicht mit Schalldampfern versehen und unsere Muniton war begrenzt. Ein einziger abgefeuerter Schuss, erzeugte hier oben dutzende geisterhafte Geschwister und würde so jedem Späher und Wachposten im Umkreis von 10 meilen unsere Position sofort verraten. Zu mehr Überlegungen war ich nicht mehr in der Lage! Von der einen auf die anderen Sekunde griffen sie wieder an.


Es gelang mir mich mit einem geschickten Überschlag hinter meine beiden Angreifer zu bringen. Sofort nutzte ich die Situation um die Vierbeiner mit Schlägen und Tritten einzudecken. Die überraschenten Rüden gingen zu Boden und waren fürs Erste kein Problem mehr. Dadurch hatte ich meinen Freunden eine Gasse gebahnt. Allerdings musste die auch in der Lage sein, sie zu benutzen.

Ben hatte nicht ganz viel Glück! Seine beiden Kontrahenten ließen sich nicht so leicht reinlegen. Beide sprangen Ihn direkt von vorne an in kurzer Entfernung zu einander. Das nahm ihm die Möglichkeit, weite Hiebe auszuteilen, mit denen er seine beiden Ziele hätte ausschalten können. Er schaffte es gerade noch rechtzeitig, seine Klinge hochzureißen bevor die Tiere ihn zu Fall gebracht hätten. Der Wolf, der von Ben aus gesehen links von ihm gestanden hatte, versuchte die Klinge mit seinen Kiefern zu zermalmen. Was auch fasst gelungen wäre. Man konnte das schrille Knirschen hören, als die Zähne des Wildhundes an dem Stahl abrutschten.

Den Besitzer schien dies allerdings nicht zu kümmern! Er wich aus rollte sich ab und kam wieder auf die Füße. Bereit erneut anzugreifen, sobald sich die Gelegenheit bot. Aus seinem Maul rann ein kleiner Blutschwall. Offenbar war ein Zahn ausgebrochen worden. Was allerdings keine Bedeutung hatte, denn in dem Rachen des Caniden waren noch mindestens 2 Dutzend weitere vorhanden

Das Schwert, das als Schutz und Knebel gedient hatte, war schlechter dran! Am vorderen Ende der unteren Schneide, waren deutlich die Scharten zu erkennen, die von den Zähnen verursacht worden waren. Sodass Bens Schwer nun unfreiwillig das Aussehen einer primitiven Säge hatte.

Am anderen Ende des Plateaus, war Cat mit ihren Spielkameraden beschäftigt. Sie beschränkte sich darauf den Tieren auszuweichen und sie mit Ihren Krallen zu maltretieren. Damit irritierte sie die Hunde nicht nur sie reizte sie auch um sie so zu unvorsichtigen Attacken zu animieren. Diese Taktik war nicht ohne Risiko. In weniger als 100 Meter Entfernung befand sich eine mehrere Meter tiefe Felsspalte. Wenn man bedachte, dass sowohl Cathleen als auch die Wölfe bei jedem Sprung mehrere Meter zurücklegten, bleib folglich nicht viel Platz. Dennoch gelang es Cat einen Gegener so zu täuschen, dass er sich verschätzte und mit einem lauten Winseln in die Schlucht stürzte.

Ein Satz mit X. Das war wohl nix sagte Cat selbstsicher. Einer weg, einer übrig. Und der war nun doppelt so vorsichtig und doppelt so sauer.

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08.01.2011 00:36 Sonntagskind ist offline E-Mail an Sonntagskind senden Beiträge von Sonntagskind suchen Nehmen Sie Sonntagskind in Ihre Freundesliste auf
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Das liesst sich ja schon recht profesionell. Nur weiter so!!!!

Hier die bisherige Geschichte zusammengefasst:
www.faithrb.de/faith.pdf

LG,
Markus

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